Bei einem dynamischen Tarif folgt Ihr Arbeitspreis dem Börsenstrompreis, oft im Stunden- oder Viertelstundenraster. Das kann sich lohnen, bringt aber auch Risiko.
Das Wichtigste: Dynamische Tarife passen vor allem zu Betrieben, die Verbrauch zeitlich verschieben können, und brauchen in der Regel ein intelligentes Messsystem.
Eher geeignet
- Verbrauch lässt sich verschieben, zum Beispiel Ladevorgänge, Kühlung, Wärmepumpe oder Produktionsprozesse.
- Sie haben Speicher oder Photovoltaik, die Preisspitzen abfedern.
- Sie können mit schwankenden Kosten umgehen.
Eher ungeeignet
- Gleichmäßiger Verbrauch rund um die Uhr ohne Spielraum.
- Sie brauchen feste Kosten für die Kalkulation.
Ob ein dynamischer Tarif bei Ihnen Sinn ergibt, sehen wir am Lastgang. Vorher keine Unterschrift.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.